Hildesheim, 13.01.2016

DRK-Gemeinschaftsprojekt: Betreutes Wohnen und Tagespflege entstehen am Langelinienwall


Foto und Grafiken: JUNG Architektur- und Innenarchitekturbüro, Hildesheim

Pressemitteilung: Betreutes Wohnen und Tagespflege entstehen am Langelinienwall

Ihre Ansprechpartnerinnen: Dietlind Budzynski, DRK-Schwesternschaft Clementinenhaus e.V., Ursula Fröhner, DRK-Kreisverband Hildesheim e.V. 

Am Langelinienwall entsteht als Gemeinschaftsprojekt der DRK-Schwesternschaft Clementinenhaus e.V. und des DRK-Kreisverbandes Hildesheim e.V. eine Wohnanlage für betreutes Wohnen und eine Tagespflegeeinrichtung.

Das von der DRK-Schwesternschaft Clementinenhaus geführte DRK-Alten- und Pflegeheim „Grenzmark“ stellt zum 30. Juni 2016 den Betrieb ein. 

Danach werden umfassende bauliche Veränderungen auf dem Gelände vorgenommen. Der hintere Bereich des Gebäudekomplexes weicht einem Neubau, der vordere Bereich komplett entkernt. Mit dem Um- und Neubau entstehen 21 barrierefreie Wohnungen und 18 Tagespflegeplätze.

Das Bauvorhaben wird voraussichtlich im Jahr 2018 abgeschlossen sein. Die Einrichtung wird dann von einer gemeinsamen Betreibergesellschaft der Schwesternschaft und des Kreisverbandes betrieben. Hier bringt die DRK-Schwesternschaft das Grundstück und das Gebäude ein und der DRK-Kreisverband die erforderlichen liquiden Mittel.

Markt- und Potentialanalysen durch den DRK-Landesverband Niedersachsen e.V. sprechen für das zukunftsbezogene Projekt. 

Bei der Unterbringung der Bewohner des DRK-Alten- und Pflegeheims „Grenzmark“ in andere Einrichtungen ihrer Wahl unterstützen die Mitarbeiter des DRK-Kreisverbandes sowie des DRK-Alten- und Pflegeheimes „Professor-König-Heim“ und der DRK-Sozialstation die DRK-Schwesternschaft.

Das Gleiche gilt für die Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter des DRK-Alten- und Pflegeheims „Grenzmark“. Da die Einrichtung der Arbeitsgemeinschaft der Hildesheimer Altenheime angehört, besteht weiterhin die Möglichkeit, die Mitarbeiter in stationäre Einrichtungen anderer Träger zu vermitteln.

Fast 50 % der Pflegekräfte kann die Schwesternschaft weiter beschäftigen, da sie ein weiteres Alten- und Pflegeheim in Hannover betreibt und außerdem Stiftungsträger des DRK-Krankenhauses Clementinenhaus ist. In beiden Einrichtungen besteht Bedarf an qualifizierten Fachkräften.